3C Release Manager für die Automic Enablement-Serie: Erstellen von Umgebungen

3C Release Manager für die Automic Enablement-Serie: Erstellen von Umgebungen
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3C Release Manager für Automic Enablement Series - Umgebungen schaffen

Willkommen zu Teil 3 der 3C Release Manager für Automic Enablement-Serie. Nachdem wir in Teil 1 die Snapshot-Funktion und in Teil 2 die Diff-Funktion behandelt haben, konzentrieren wir uns nun auf eine grundlegende Fähigkeit: das Erstellen und Konfigurieren neuer Umgebungen.

Wenn Sie die vorherigen Artikel verpasst haben, können Sie sie hier lesen:

Teil 1 - Schnappschuss-Funktion
Teil 2 - Diff-Funktion

Die Möglichkeit, strukturierte Umgebungen zu definieren, ist essenziell bei der Arbeit mit dem 3C Release Manager für Automic. Umgebungen repräsentieren die technischen Verbindungen zu bestimmten Automic-Clients und bilden die Grundlage für Snapshots, Diffs und kontrollierte Deployments.

Video-Walkthrough – Erstellen einer neuen Umgebung

In dieser Episode zeigen wir, wie man eine neue Umgebung von Grund auf erstellt. Im Bereich „Environments“ sind bereits bestehende Client-Verbindungen sichtbar — zum Beispiel Client 100 und Client 101, die über den JCP-Port 8443 mit demselben Automic-System verbunden sind.

Anstatt eine bestehende Konfiguration zu klonen, erstellen wir eine vollständig neue Umgebung. Der erste Schritt besteht darin, einen aussagekräftigen Namen zu vergeben. Bewährte Praxis ist es, sowohl die Automic-Systemkennung als auch die Client-Nummer einzubeziehen, zum Beispiel: AE210 - Kunde 102.

Als Nächstes muss der JCP-Endpunkt definiert werden. In diesem Fall wird die Verbindung über LOCALVM auf Port 8443 hergestellt. Es können auch mehrere JCP-Endpunkte angegeben werden, getrennt durch Semikolons oder Kommas, was besonders in Hochverfügbarkeitsumgebungen nützlich ist.

Anschließend kann der Umgebungstyp ausgewählt werden. Obwohl diese Einstellung keine technischen Auswirkungen hat, bietet sie eine wertvolle visuelle Kategorisierung — beispielsweise zur Unterscheidung von Produktions-, Test-, Migrations- oder Sandbox-Systemen. Eine klare Kategorisierung ist besonders in komplexen Unternehmenslandschaften hilfreich.

Nachdem der Verbindungsendpunkt definiert wurde, muss ein gültiges Zertifikat bereitgestellt werden. Das Zertifikat gewährleistet eine sichere Kommunikation zwischen dem 3C Release Manager und dem Automic-System.

Schließlich werden die Authentifizierungsdaten eingegeben: Benutzername, Abteilung, Kundennummer und Passwort. Nach dem Speichern führt das System automatisch einen Verbindungstest durch. Bei Erfolg wird sofort der Status bestätigt Verbunden = Wahr.

Validierung der Umgebung mit einem Snapshot

Als letzter Validierungsschritt wird ein Snapshot ausgeführt. Dies bestätigt, dass die Verbindung vollständig funktionsfähig ist und die Objektstrukturen des Ziel-Clients abgerufen werden können. Nach Abschluss werden die Objekte des verbundenen Clients innerhalb der Umgebung sichtbar.

Damit ist die Umgebung bereit für eine strukturierte Release-Governance — einschließlich Snapshot-Baselines, Diffs und kontrollierter Transporte über DEV, TEST und PROD.

Bleiben Sie verbunden – Fortsetzung der 3C Enablement-Serie

Dieser Artikel ist Teil der laufenden 3C Release Manager für Automic-Freigabeserie. Im nächsten Teil werden wir uns mit strukturierten, versionierten Transporten und kontrollierten Verteilungen in mehreren Umgebungen beschäftigen.

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